Kindergarten

Ihre Ansprechpartnerinfür den Bereich Kindergarten:
Frau Künzner, Tel.: 6223376-31
Telefon Empfang Kindergarten: 
6223376-30

Tagesablauf im Kindergarten

07:30 – 08:45 Uhr

* ZEIT ZUM ANKOMMEN *

Freispiel in den Funktionsräumen

 

09:00 – 09:15 Uhr

 

* ZEIT FÜR GEMEINSAMKEIT*

Täglicher Morgenkreis

 

09:15 – 09:45 Uhr

Gemeinsame

* ZEIT ZUM FRÜHSTÜCKEN *

 

09:45 – 11:00 Uhr

* ZEIT FÜR GEMEINSAMKEIT*

Pädagogische Angebote &

Vorschule &

Projekte &

* ZEIT FÜR FRISCHE LUFT *

 

11:00 – 12:30 Uhr

* ZEIT ZUM MITTAGESSEN *

Tischrituale

 

12:00 – 13:30 Uhr

* ZEIT ZUM AUSRUHEN UND ENTSPANNEN *

Ende des Vormittages /

Entspannen und behutsames Aufwachen

Mittagskreis

 

13:30 – 14:00 Uhr

Gemeinsame

* ZEIT ZUM ESSEN *

 

14:00 – 16:00 Uhr

Beginn des freien Spieles in der Gruppe

* ZEIT ZUM SPIELEN *

pädagogisches Arbeiten/Freispielaktionen/Outdoorbereich

* ZEIT FÜRS TÄGLICHE HIGHLIGHT & BEWEGUNG *

 

16:00 – 17:00 Uhr

Spätdienst-Gruppe

Die letzten Kinder werden von zwei pädagogischen Fachkräften betreut

*ZEIT ZUM ABSCHIED NEHMEN*

 

 

* Hygienezeiten werden nach individuellem Bedarf durchgeführt

Übergänge

Im Leben eines Kindes sind Übergänge wichtige Schritte, welche bei positiver Bewältigung stärkt. Übergänge sind zeitlich begrenzte Lebensabschnitte, die von besonderen Veränderungen gekennzeichnet sind, wie hier bei uns der Eintritt in Krippe, Kindergarten, Schule – Hort.

Hier steht das Kind – und auch die Familie vor der Herausforderung sich einem neuem Umfeld – neue Rolle - anzupassen.

Die Eingewöhnung, vor allem in der Krippe, wird nach dem Berliner Modell gestaltet. So werden die Kinder gestaffelt aufgenommen, haben eine feste Bezugsperson und die Eingewöhnungszeit wird individuell auf das Kind und die Eltern abgestimmt.

Bei uns im Casa Don Bosco - Das Haus für Kinder St. Wolfgang können Ängste und Unsicherheiten der Kinder und deren Eltern beim Übergang Krippe – Kindergarten, Kindergarten – Schule – Hort durch unsere pädagogische Arbeit der gruppenübergreifenden Angebote und durch Raum- und Personalangebote genommen. Somit werden Freude und Neugier geweckt.

Methoden unserer Übergangsgestaltung:

  • Kinder kennen die Räumlichkeiten der verschiedenen Stockwerke unserer Einrichtung durch regelmäßige Nutzung im Alltag
  • Die Außenbereiche werden gemeinsam genutzt, somit entstehen Kontakte zu anderen Kindern und Erwachsenen
  • Altersgemischte Projekte und Feste
  • Rechtzeitige Anbahnung der Übergänge durch regelmäßige Besuche und Angebote in den verschiedenen Bereichen
  • Kinder und Eltern erfahren eine sensible Unterstützung beim Übergang durch kompetentes Fachpersonal
  • eigene Angebote während der Eingewöhnungszeit, vor allem für die Eltern

Projektarbeit

In der Projektarbeit stehen Bedürfnisse und Interessen der Kinder im Mittelpunkt. Dies ist eine prozessorientierte Methode, bei der den Kinder die Möglichkeit geboten wird, Kompetenzen zu erwerben, die ihre Entwicklung zukunftsfördern stärken.

Dies bedeutet:

  • Über einen längeren Zeitraum intensiv an einen Thema „dranbleiben"
  • Mit diesem Thema die elementaren Interessen und Fragen der Kinder aufgreifen
  • Ihre Lebenssituation und zentralen Fragen berücksichtigen
  • Die Kinder in die Themenwahl und Planung einbeziehen
  • Die Gedanken, Kenntnisse und Erklärungen der Kinder erkunden und schriftlich festhalten
  • Das Vorhaben gemeinsam mit den Kindern planen
  • Der Weg ist das Ziel, nicht das Produkt, nicht ein vorher feststehendes Ergebnis
  • Zusammenhänge herstellen
  • Sich einem Thema von verschiedenen Seiten annähern
  • Alle Sinne zum Einsatz bringen können
  • Echtes Werkzeug, echte Fragen, echtes Leben
  • Individuelle Wege und Lösungen ermöglichen
  • Kleingruppenarbeit und Kooperation fördern
  • Weder Tempo noch Weg vorschreiben
  • Erfahrungen nicht vor wegnehmen
  • Durchschaubarkeit, Nachvollziehbarkeit der Projektentwicklung
  • Flexible Planung, im Sinne von Planung von Zielen des Vorhabens und nicht vorher festgelegten Ergebnissen

Bedingungen:

  • Intensives Beobachten der Kinder, ihres Spielvorhabens, ihrer Beziehungen untereinander, ihrer Vorlieben und Abneigungen, ihrer Aktionen und Reaktionen, ihrer Äußerungen und Beurteilungen
  • Spannender, vielleicht geheimnisvoller Einstieg in ein Thema
  • Die Chance zur Selbsttätigkeit
  • Bei aller offenen Planung, ein roter Faden muss sein, von Erzieher/-innen gesponnen" und gehalten
  • Regelmäßige Reflexion und Auswertung
  • Die Zielsetzung der Projektarbeit den Eltern verdeutlichen
  • Lernprozesse der Kinder deutlich und nachvollziehbar machen
  • Dokumentation der Arbeit und Auswertung der Erfahrungen

Unser Motto:

„Erkläre mir und ich werde vergessen,

zeige mir und ich werde mich erinnern,

beteilige mich und ich werde verstehen.“